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Sabina Grzimek im Museum der Stadt Weinheim

Der Kunstförderverein Weinheim nimmt sein 40. Jubiläum sowie den 30. Geburtstag der Aufstellung der „Weinheimer Reiterin“ zum Anlass, die Bildhauerin in einer Einzelausstellung mit dem Titel „Sabina Grzimek is back!“ zu würdigen. Es werden Teile ihres Lebenswerkes und neue Arbeiten gezeigt. (2. April – 28. Mai 2026, Eröffnung: 1. April 2026, 19 Uhr)

Sabina Grzimek, Weinheimer Reiterin, 1996

Maina-Miriam Munsky im New Museum, New York City

Zur Einweihung des Erweiterungsbaus des New Museum beschäftigt sich „New Humans: Memories of the Future“ mit der Frage, was es angesichts tiefgreifender technologischer Veränderungen bedeutet, Mensch zu sein. Die Galerie Poll unterstützt die Gruppenausstellung mit einem Werk von Maina-Miriam Munsky. (Eröffnung: 21. März 2026)

Maina-Miriam Munsky, Geburt II, 1967

Markus Draper u. a. im Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.)

Der Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.) und das Künstlerhaus Bethanien präsentieren in der Gruppenausstellung „Memory Is a Strange Bell“ Arbeiten von Künstlern und Künstlerinnen, die 2025 mit dem Arbeitsstipendium Bildende Kunst des Berliner Senats ausgezeichnet wurden. Einer von ihnen ist der von uns vertretene Künstler Markus Draper. (14. März – 3. Mai 2026)

Markus Draper, Romance, 2026

ORLANDO im Kunsthaus Centre Bagatelle, Berlin

Der Kunstverein Centre Bagatelle e. V. präsentiert unter dem Titel „WeltenDrift“ Arbeiten der Berliner Künstlerin ORLANDO in einer Einzelausstellung. Am 10. April 2026 findet um 19.30 Uhr ein Künstlergespräch statt. (30. Januar – 12. April 2026)

ORLANDO, Harzwald II, 2020

Norbert Wagenbrett u. a. im Dom Museum Wien

„Alles in Arbeit“ rückt das menschliche Ringen mit Erwerbsarbeit in den Mittelpunkt. Die Gruppenausstellung spannt einen Bogen vom Mittelalter bis in die Gegenwart und vereint Werke in unterschiedlichsten Medien, um persönliche wie gesellschaftspolitische Bedingungen des Arbeitens zu beleuchten. (3. Oktober 2025 – 30. August 2026)

Norbert Wagenbrett, Bauarbeiter und
Bauarbeiterin, 1984

Bettina von Arnim in der Neuen Nationalgalerie, Berlin

Zerreißprobe. Kunst zwischen Politik und Gesellschaft. Sammlung der Nationalgalerie 1945-2000 zeigt Gemälde, Objekte, Fotografien und Videoarbeiten aus der Bundesrepublik und der DDR, Westeuropa und den USA sowie künstlerische Entwicklungen aus den ehemaligen sozialistischen Staaten. Zu sehen sind Werke des Informel, der US-amerikanischen Farbfeldmalerei, des Realismus der 1970er-Jahre, der Pop- und Minimal Art ebenso wie der Konzeptkunst. (18. November 2023 bis auf Weiteres)

Blick in die Ausstellung – Bettina von Arnim, Optiman, 1969