Biografie
1905

geboren in Baden-Baden

1924

Abitur am heutigen Markgraf-Gymnasium Baden-Baden

1926

erfolgreiche Bewerbung an der Hochschule für bildende Künste in der Hardenbergstraße in Berlin-Charlottenburg

1928

Aufenthalt in Paris, beurteilt die Académie des Beaux Arts als „Friedhof der Kunst“ und wird schließlich Schüler an der privaten Académie Ranson bei Roger Bissière

1929

Aufenthalt in Florenz, Italien

1930

Umzug von Florenz nach Rom, wo er ein Atelier in der Via Porta di S. Pancrazio 7 mietet

1931

Begegnung mit De Chirico in Rom

1932

Rückkehr nach Baden-Baden wegen finanzieller Probleme, erste Einzelausstellung in der Kunsthalle Mannheim

1934

Stipendium des amerikanischen Kunstförderers Otto Berndt

1935

Rückkehr nach Baden-Baden, Anmietung eines Ateliers in der Villa Schriever in der Lichtentaler Allee 16

1936

Aufenthalt in Berlin, Ende des Jahes Entschluss zum Umzug dorthin

1937

Bezug eines Ateliers in der Brandenburgischen Straße 37

1939

hält sich mit Raumdekorationen und Buchillustratinen über Wasser

1940

Musterung und zunächst Rückstellung, ab August für sechs Wochen in Ahrenshoop an der Ostsee, um vor der drohenden Einberufung noch ungestört arbeiten zu können

1941

Einberufung zu einem Sanitätsbataillon, ab Oktober Ausbildung zum Dolmetscher in Französisch und Italienisch, im November Versetzung nach Frankreich

1946

erste große Nachkriegsausstellung französischer moderner Kunst in Baden-Baden, erste Begegnung mit Aenne und Franz Burda, die zu seinen wichtigsten Sammlern werden

1948

Teilnahme an der Biennnale in Venedig

1950

Mitinitiator und Gründungsmitglied des 1936 von den Nazionalsozialisten zwangsaufgelösten „Deutschen Künstlerbundes“

1969

Hans-Thoma-Preis des Landes Baden-Württemberg

1974

an der Hochschule des Künste in Berlin emeritiert

1991

stirbt nach längerer Krankheit am 12. Dezember in Baden-Baden