Jenö Gindl

Jenö Gindl
Jenö Gindl, #girl, 2019, Kallitypie, Acryl und Buntstift auf Leinwand, 120 x 90 cm

Neue Arbeiten

26. April bis 8. Juni 2019
Eröffnung: Donnerstag, 25. April 2019, 18-21 Uhr

Jenö Gindl

Jenö Gindl
Jenö Gindl, #girl, 2019, calitype, acrylic and colored pencil on canvas, 120 x 90 cm

New Works

26th April to 8th June 2019
Opening: Thursday, 25th April 2019, 6-9 p.m.

Genni / Jenny Wiegmann-Mucchi, Nude With Flowing Hair, 1920s
Women Sculptors. From Kollwitz to Genzken

 

Exhibition in the Städtische Museen Heilbronn (Kunsthalle Vogelmann)
In collaboration with the Gerhard-Marcks-Haus Bremen

 

11th November 2018 to 7th April 2019

 

For further information please click here.

 

From 5th May to 11th August 2019, the exhibition will be on display at the Gerhard-Marcks-Haus and the Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen.

Genni / Jenny Wiegmann-Mucchi, Akt mit wehendem Haar, 1920er Jahre
Bildhauerinnen. Von Kollwitz bis Genzken

 

Ausstellung in den Städtischen Museen Heilbronn (Kunsthalle Vogelmann)
In Zusammenarbeit mit dem Gerhard-Marcks-Haus Bremen

 

11. November 2018 bis 7. April 2019

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Vom 5. Mai bis 11. August 2019 wird die Ausstellung im Gerhard-Marcks-Haus und im Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen zu sehen sein.

Sabina Grzimeks Welt

Sabina Grzimeks Welt
Liegender Che, 2009-11, Bronze, 85 x 145 x 60 cm, © Foto: Ilona Ripke

Menschen – Tiere – Landschaften

9. März bis 20. April 2019
Eröffnung: Donnerstag, 7. März 2019, 18-21 Uhr

Am 14. März 2019 um 14 Uhr wird auf dem Garnisonkirchplatz mit Förderung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa die Skulptur „Der Denker“ von Sabina Grzimek aufgestellt.

Informationen zum Vorhaben der Kunststiftung Poll „Drei Berliner Bildhauerinnen auf dem Garnisonkirchplatz in Berlin-Mitte“ unter www.poll-berlin.de

Unter dem Titel Sabina Grzimeks Welt. Menschen – Tiere – Landschaften stellt die Galerie Poll in ihrer achten Einzelausstellung Arbeiten aus verschiedenen Schaffensphasen der 1942 in Rom geborenen und im Berlin der Nachkriegsjahre aufgewachsenen Bildhauerin, Malerin und Zeichnerin vor.

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Sabina Grzimek’s World

Sabina Grzimek's World
Lying Che (Liegender Che), 2009-11, bronze, 85 x 145 x 60 cm, © Foto: Ilona Ripke

People – Animals – Landscapes

9th March to 20th April 2019
Opening: Thursday, 7th March 2019, 6-9 p.m.

On 14th March 2019 at 2 p.m. the sculpture „The Thinker” by Sabina Grzimek will be erected on Garnisonkirchplatz with the support of the senate culture administration.

Informations about the project of the Art Foundation Poll „Berlin Sculptors at Garnisonkirchplatz in Berlin-Mitte” at www.poll-berlin.de

Pop & Politics

Pop & Politics
Ulrich Baehr, Neon Mao, 1968, Collection Art Foundation Poll

Albert, Baehr, Wintersberger

Early Works

19th January to 2nd March 2019
Opening: Friday, 18th January 2019, 6-9 p. m.

Pop & Politik

Pop & Politik
Ulrich Baehr, Neon Mao, 1968, Sammlung Kunststiftung Poll

Albert, Baehr, Wintersberger

Frühe Arbeiten

19. Januar – 2. März 2019
Eröffnung: Freitag, 18. Januar 2019, 18-21 Uhr

Der Kunstdiskurs in West-Berlin war Ende der sechziger Jahre durch die amerikanische Hard Edge-Malerei, die Minimal Art und die Pop Art bestimmt. In ihrer Auseinander­setzung mit politischen und gesellschaftlichen Themen knüpften einige Künstler zur gleichen Zeit an die Werke eines John Heartfield oder George Segal an: Hermann Albert (*1937), Ulrich Baehr (*1938) und Lambert Maria Wintersberger (1941-2013) brachten diese kritische Tradition mit Elementen der damals aktuellen Pop Art zusammen. Pop & Politik zeichnet diesen Prozess mit Arbeiten der sechziger Jahre nach.

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Transit: Berlin

Transit: Berlin
Berlin: Transit BRD, 2018

Jan Schüler. New Works

10th November 2018 to 12th January 2019
Opening: Friday, 9th November 2018, 6-9 p.m.

Transit: Berlin

Transit: Berlin
Berlin: Transit BRD, 2018

Jan Schüler. Neue Arbeiten

10. November 2018 – 12. Januar 2019

Nach Figuren- und Landschaftsbildern stellt die Galerie Poll in ihrer dritten Einzelausstellung von Jan Schüler seine neue, seit 2017 entstehende Reihe der Berlin-Bilder vor. Stammten die bisherigen Bildthemen mit Porträts von Freunden, Pop-Idolen oder Rheinlandschaften aus dem unmittelbaren Lebensbereich von Jan Schüler, hat der Künstler 2016 damit begonnen, in seinen Gemälden die gesellschaftlichen und politischen Umstände, in denen er aufgewachsen ist, zu reflektieren. Hierzu gehörte für den 1963 geborenen Maler zuallererst eine Auseinanderset­zung mit dem Thema Auschwitz in der Reihe „Schwarze Blumen“ (2016/2017). Dieser Reihe folgt nun mit „Berlin“ eine Serie, die sich mit der Stadt von 1945 bis heute auseinander­setzt.

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