Gerhard Kettner, Thomas, 1971
Gerhard Kettner: When walking on the ground | drawings

 

Exhibition in the Gallery Pankow, Berlin

 

19th March to 19th May 2019
Opening: Tuesday, 19th March 2019, 7 p.m.

 

Gallery Pankow
Breite Straße 8
13187 Berlin

 

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Gerhard Kettner, Thomas,  1971
Gerhard Kettner: Beim Begehen des Grundes | Zeichnungen

 

Ausstellung in der Galerie Pankow, Berlin

 

20. März bis 19. Mai 2019
Eröffnung: Donnerstag, 19. März 2019, 19 Uhr

 

Galerie Pankow
Breite Straße 8
13187 Berlin

 

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Jenö Gindl

Jenö Gindl
Jenö Gindl, Black and White #67 (aus der Serie „Americans“), 2018, Kallitypie auf Japanpapier auf Keilrahmen, 120 x 90 cm

Neue Arbeiten

26. April bis 8. Juni 2019
Eröffnung: Donnerstag, 25. April 2019, 18-21 Uhr

Einführung: Jochen L. Stöckmann (gegen 19 Uhr)

Im Zentrum der dritten Einzelausstellung von Jenö Gindl in der Galerie Poll steht eine 2018 entstandene Folge von Schwarz-Weiß-Arbeiten: Fotografien in der Technik der Kallitypie zeigen u.a. ein umgekipptes Glas, einen hochhackigen Damenstiefel, eine Telefonbox an einer Häuserwand oder eine Palme am Straßenrand, alle aufkaschiert auf transparentem Japanpapier, hinter dem der Keilrahmen als Kreuz durchschimmert.

Kombiniert sind diese Motive mit Objektschildern bzw. Bildlegenden, wie man sie aus Ausstellungen oder Katalogen kennt: Titel, Entstehungsjahr, Maße und Herkunft des Kunstwerks sind vermerkt. Beide Elemente zusammen sind als „ein Bild“ wahrzunehmen, das keine vertraute Realität entstehen lässt, sondern den Betrachter mit Fragen konfrontiert. Gehören die Informationen auf den Objektschildern zu den darüber gezeigten Motiven? Welche Bedeutung haben die dort angegebenen Titel und Provenienzen? Weshalb wird die Konstruktion des Rahmens gezeigt? Jenö Gindl nennt diese Serie „Americans“. Dies könnte als Referenz an den berühmten Schweizer Fotografen Robert Frank gelesen werden, der in den fünfziger  Jahren ein Guggenheim-Stipendium genutzt hatte, um die USA zu durchqueren und das Land in der Provinz, hinter den Hochglanzkulissen, zu erkunden.

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Jenö Gindl

Jenö Gindl
Jeno Gindl, Black and White #67 (from the series „Americans“), 2018, kallitype print on Japanese paper on stretcher, 120 x 90 cm

New Works

26th April to 8th June 2019
Opening: Thursday, 25th April 2019, 6-9 p.m.

Introduction: Jochen L. Stöckmann (around 7 p.m.)

 

The third solo exhibition of the photographer Jenö Gindl (*1962) in Galerie Poll focuses on a series of black-and-white works from 2018 in which photographs developed with the Kallitype process are mounted on transparent Japan paper behind which the stretcher shimmers through as a cross. The various seemingly arbitrary everyday motifs are combined with labels or picture captions resembling those often found in exhibitions or catalogues: title, year of origin, size and provenance of the artwork. Both elements taken together are perceived as “a picture”, which does not however evoke a familiar reality, but rather confronts the viewer with questions. Does the information on the labels refer to the motifs shown in the picture? What is the meaning of the titles and provenances noted there? Why is the construction of the stretcher frame shown?

Genni / Jenny Wiegmann-Mucchi, Nude With Flowing Hair, 1920s
Women Sculptors. From Kollwitz to Genzken

 

Exhibition in the Städtische Museen Heilbronn (Kunsthalle Vogelmann)
In collaboration with the Gerhard-Marcks-Haus Bremen

 

11th November 2018 to 7th April 2019

 

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From 5th May to 11th August 2019, the exhibition will be on display at the Gerhard-Marcks-Haus and the Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen.

Genni / Jenny Wiegmann-Mucchi, Akt mit wehendem Haar, 1920er Jahre
Bildhauerinnen. Von Kollwitz bis Genzken

 

Ausstellung in den Städtischen Museen Heilbronn (Kunsthalle Vogelmann)
In Zusammenarbeit mit dem Gerhard-Marcks-Haus Bremen

 

11. November 2018 bis 7. April 2019

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Vom 5. Mai bis 11. August 2019 wird die Ausstellung im Gerhard-Marcks-Haus und im Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen zu sehen sein.

Sabina Grzimeks Welt

Sabina Grzimeks Welt
Liegender Che, 2009-11, Bronze, 85 x 145 x 60 cm, © Foto: Ilona Ripke

Menschen – Tiere – Landschaften

9. März bis 20. April 2019
Eröffnung: Donnerstag, 7. März 2019, 18-21 Uhr

Am 14. März 2019 um 14 Uhr wird auf dem Garnisonkirchplatz mit Förderung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa die Skulptur „Der Denker“ von Sabina Grzimek aufgestellt.

Informationen zum Vorhaben der Kunststiftung Poll „Drei Berliner Bildhauerinnen auf dem Garnisonkirchplatz in Berlin-Mitte“ unter www.poll-berlin.de

Unter dem Titel Sabina Grzimeks Welt. Menschen – Tiere – Landschaften stellt die Galerie Poll in ihrer achten Einzelausstellung Arbeiten aus verschiedenen Schaffensphasen der 1942 in Rom geborenen und im Berlin der Nachkriegsjahre aufgewachsenen Bildhauerin, Malerin und Zeichnerin vor.

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Sabina Grzimek’s World

Sabina Grzimek's World
Lying Che (Liegender Che), 2009-11, bronze, 85 x 145 x 60 cm, © Foto: Ilona Ripke

People – Animals – Landscapes

9th March to 20th April 2019
Opening: Thursday, 7th March 2019, 6-9 p.m.

On 14th March 2019 at 2 p.m. the sculpture „The Thinker” by Sabina Grzimek will be erected on Garnisonkirchplatz with the support of the senate culture administration.

Informations about the project of the Art Foundation Poll „Berlin Sculptors at Garnisonkirchplatz in Berlin-Mitte” at www.poll-berlin.de

Pop & Politics

Pop & Politics
Ulrich Baehr, Neon Mao, 1968, Collection Art Foundation Poll

Albert, Baehr, Wintersberger

Early Works

19th January to 2nd March 2019
Opening: Friday, 18th January 2019, 6-9 p. m.

Pop & Politik

Pop & Politik
Ulrich Baehr, Neon Mao, 1968, Sammlung Kunststiftung Poll

Albert, Baehr, Wintersberger

Frühe Arbeiten

19. Januar – 2. März 2019
Eröffnung: Freitag, 18. Januar 2019, 18-21 Uhr

Der Kunstdiskurs in West-Berlin war Ende der sechziger Jahre durch die amerikanische Hard Edge-Malerei, die Minimal Art und die Pop Art bestimmt. In ihrer Auseinander­setzung mit politischen und gesellschaftlichen Themen knüpften einige Künstler zur gleichen Zeit an die Werke eines John Heartfield oder George Segal an: Hermann Albert (*1937), Ulrich Baehr (*1938) und Lambert Maria Wintersberger (1941-2013) brachten diese kritische Tradition mit Elementen der damals aktuellen Pop Art zusammen. Pop & Politik zeichnet diesen Prozess mit Arbeiten der sechziger Jahre nach.

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