Are You Happy?

Are You Happy?
Coriandoli, Prampolini (from the series „Are You Happy?“), 2017, pigment print on baryta paper, 48,3 x 32,9 cm

Photographs of Göran Gnaudschun

6th September to 26th October 2019
Opening: Thursday, 5th September 2019, 6-9 p.m.

Are You Happy?

Are You Happy?
Coriandoli, Prampolini (aus der Serie „Are You Happy?“), 2017, Pigmentdruck auf Barytpapier, 48,3 x 32,9 cm

Fotografien von Göran Gnaudschun

6. September bis 26. Oktober 2019
Eröffnung: Donnerstag, 5. September 2019, 18-21 Uhr

Cover of the ARCH+ 235, 2019
Picture essay by Daniel Poller in ARCH+ 235

In the new edition of the ARCH+ about the theme „Right Spaces – Report of an European Travel“ you can find a picture essay with seven reproductions of the „Frankfurter Kopien“ by Daniel Poller.

ARCH+ Journal of Architecture and Urbanism
Release Date: 29th May 2019
240 pages, print prize: 22 Euro

 

More information can be found here.

 

Cover der ARCH+ 235, 2019
Bildessay von Daniel Poller in ARCH+ 235

 

In der neuen Ausgabe der ARCH+ zum Thema „Rechte Räume – Bericht einer Europareise“ ist ein Bildessay mit insgesamt 7 Abbildungen der „Frankfurter Kopien“ von Daniel Poller zu finden.

 

ARCH+ Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
Erscheinungsdatum: 29. Mai 2019
240 Seiten, Printpreis: 22 Euro

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Göran Gnaudschun, Forte Prenestina (from the series „Are You Happy?“), 2017
Göran Gnaudschun
Are you happy?

 

During the photo festival „Les Rencontres de la Photographie d’Arles“ (1th June to 22nd September 2019) the Haus am Kleistpark, Berlin presents the artist Göran Gnaudschun in the Fotohaus | ParisBerlin, Arles.

 

30th June to 31st July 2019
Opening: Thursday, 3th July 2019, 6.30 p.m.

 

Fotohaus | ParisBerlin d’Arles
7 rue de la Roquette
F-13200 Arles

 

More information can be found here.

 

Göran Gnaudschun, Forte Prenestina (aus der Serie „Are You Happy?“), 2017
Göran Gnaudschun
Are You Happy?

 

Während des Fotofestivals „Les Rencontres de la Photographie d’Arles“ (1. Juli bis 22. September 2019) präsentiert das Haus am Kleistpark, Berlin den Künstler Göran Gnaudschun im Fotohaus | Paris Berlin, Arles.

 

30. Juni bis 31. Juli 2019
Eröffnung am 3. Juli 2019, um 18.30 Uhr

 

Fotohaus | ParisBerlin d’Arles
7 Rue de la Roquette
F-13200 Arles

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

erinnern – träumen – zeichnen

erinnern – träumen – zeichnen

Danja Akulin, Peer Boehm, Ralf Kerbach, ORLANDO

Zeichnungen und Radierungen

14. Juni bis 3. August 2019
Eröffnung: Donnerstag, 13. Juni 2019, 18-21 Uhr

Der Journalist und Kunstkritiker Jochen L. Stöckmann wird zur Eröffnung ein Gespräch mit den Künstlern führen (gegen 19 Uhr)

„Zeichnungen sind Handschriften, […] Tagebücher, Notate, Stilübungen, Annäherungen, wissen­schaft­lich, technisch oder einfach nur hingerotzt. Und Zeichnungen – das macht sie oft schwer zugänglich – geben Stimmungen wieder. Melancholie und Freude, Konzentration und Einsamkeit finden hier ihren unverwechselbaren Ausdruck.“ (Michael Glasmeier, Annelie Lütgens)

Diese Unverwechselbarkeit des klassischen, sich stets erneuernden Mediums ist für die Galerie Poll Anlass, regelmäßig zeitgenössische Positionen der Zeichenkunst vorzustellen. Unter dem Titel „erinnern – träumen – zeichnen“ zeigen vier Künstler Zeichnungen und auch Radierungen aus den vergangenen Jahren: Danja Akulin und Ralf Kerbach werden seit vielen Jahren von der Galerie Poll vertreten, Peer Boehm und ORLANDO sind als Gastkünstler erstmals mit ihren Arbeiten zu sehen. Alle vier vereint ihre Passion für die Technik der Zeichnung, zwei von ihnen auch die für die Radiertechnik. Blätter im klassischen Zeichnungsformat stehen neben sehr großformatigen Arbeiten, gezeich­net mit Bleistift, Graphit, Kohle, Kugelschreiber, Filzstift, Tusche oder mit der Radiernadel.

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remember – dream – draw

remember – dream – draw

Danja Akulin, Peer Boehm, Ralf Kerbach, ORLANDO

Drawings and etchings

14th June to 3rd August 2019
Opening: Thursday, 13th June 2019, 6-9 p.m.

The journalist and art critic Jochen L. Stöckmann talks on occasion of the opening with the artists (around 7 p.m.)

Jenö Gindl

Jenö Gindl
Black and White #67 (aus der Serie „Americans“), 2018

Neue Arbeiten

26. April bis 8. Juni 2019

Im Zentrum der dritten Einzelausstellung von Jenö Gindl in der Galerie Poll steht eine 2018 entstandene Folge von Schwarz-Weiß-Arbeiten: Fotografien in der Technik der Kallitypie zeigen u.a. ein umgekipptes Glas, einen hochhackigen Damenstiefel, eine Telefonbox an einer Häuserwand oder eine Palme am Straßenrand, alle aufkaschiert auf transparentem Japanpapier, hinter dem der Keilrahmen als Kreuz durchschimmert.

Kombiniert sind diese Motive mit Objektschildern bzw. Bildlegenden, wie man sie aus Ausstellungen oder Katalogen kennt: Titel, Entstehungsjahr, Maße und Herkunft des Kunstwerks sind vermerkt. Beide Elemente zusammen sind als „ein Bild“ wahrzunehmen, das keine vertraute Realität entstehen lässt, sondern den Betrachter mit Fragen konfrontiert. Gehören die Informationen auf den Objektschildern zu den darüber gezeigten Motiven? Welche Bedeutung haben die dort angegebenen Titel und Provenienzen? Weshalb wird die Konstruktion des Rahmens gezeigt? Jenö Gindl nennt diese Serie „Americans“. Dies könnte als Referenz an den berühmten Schweizer Fotografen Robert Frank gelesen werden, der in den fünfziger  Jahren ein Guggenheim-Stipendium genutzt hatte, um die USA zu durchqueren und das Land in der Provinz, hinter den Hochglanzkulissen, zu erkunden.

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Jenö Gindl

Jenö Gindl
Jeno Gindl, Black and White #67 (from the series „Americans“), 2018

New Works

26th April to 8th June 2019

The third solo exhibition of the photographer Jenö Gindl (*1962) in Galerie Poll focuses on a series of black-and-white works from 2018 in which photographs developed with the Kallitype process are mounted on transparent Japan paper behind which the stretcher shimmers through as a cross. The various seemingly arbitrary everyday motifs are combined with labels or picture captions resembling those often found in exhibitions or catalogues: title, year of origin, size and provenance of the artwork. Both elements taken together are perceived as “a picture”, which does not however evoke a familiar reality, but rather confronts the viewer with questions. Does the information on the labels refer to the motifs shown in the picture? What is the meaning of the titles and provenances noted there? Why is the construction of the stretcher frame shown?