Transit: Berlin

Transit: Berlin
Berlin: Transit BRD, 2018

Jan Schüler. New Works

10th November 2018 to 12th January 2019
Opening: Friday, 9th November 2018, 6-9 p.m.

Transit: Berlin

Transit: Berlin
Berlin: Transit BRD, 2018

Jan Schüler. Neue Arbeiten

10. November 2018 – 12. Januar 2019

Nach Figuren- und Landschaftsbildern stellt die Galerie Poll in ihrer dritten Einzelausstellung von Jan Schüler seine neue, seit 2017 entstehende Reihe der Berlin-Bilder vor. Stammten die bisherigen Bildthemen mit Porträts von Freunden, Pop-Idolen oder Rheinlandschaften aus dem unmittelbaren Lebensbereich von Jan Schüler, hat der Künstler 2016 damit begonnen, in seinen Gemälden die gesellschaftlichen und politischen Umstände, in denen er aufgewachsen ist, zu reflektieren. Hierzu gehörte für den 1963 geborenen Maler zuallererst eine Auseinanderset­zung mit dem Thema Auschwitz in der Reihe „Schwarze Blumen“ (2016/2017). Dieser Reihe folgt nun mit „Berlin“ eine Serie, die sich mit der Stadt von 1945 bis heute auseinander­setzt.

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POSITIONS BERLIN Art Fair 2018

POSITIONS BERLIN Art Fair 2018
Messestand der Galerie Poll auf der POSITIONS BERLIN Art Fair 2018

27. – 30. September 2018

Wir zeigen Arbeiten der Künstler:
Johannes Daniel (*1987)
Eric Keller (*1985)
Daniel Poller (*1984)

Stand C14

Professional Preview: 27. September 2018, 13-17 Uhr
Eröffnung: 27. September 2018, 17-21 Uhr

Öffnungszeiten der Messe:
Freitag, 28. September 2018, 13-20 Uhr
Samstag, 29. September 2018, 13-20 Uhr
Sonntag, 30. September 2018, 11-18 Uhr

Flughafen Tempelhof, Hangar 4
Columbiadamm 10, 12101 Berlin

Weitere Informationen finden Sie hier.

50 Years Galerie Poll

50 Years Galerie Poll
Does sex cause cancer?, 1969

Does sex cause cancer? A Cross Section through the Work of the Berlin Realist Peter Sorge (1937-2000)

8th September to 3rd November 2018

Galerie Poll opened on 8 October 1968 in a flat in the old building at Niebuhrstrasse 77 in Berlin-Charlottenburg with a solo exhibition of the painter, draughtsman and graphic artist Peter Sorge (1937-2000). To celebrate the anniversary – fifty years later – the gallery is showing “Does sex cause cancer?”, a cross-section of the work of the Berlin ‘Critical Realist’, from 8 September to 3 November 2018. Meanwhile, 1968, the year of the gallery’s founding, has become the symbol of social change and a cultural awakening. The highly celebrated retrospective from the memorable year of the student protests was the reason for selecting Peter Sorge for this exhibition: in his works the Berlin artist reacted directly to the events with quotations from daily newspapers, glossy journals, porn and sports magazines. The way Sorge threw a spotlight on the murderous war of the USA in Vietnam or the brutal suppression of the Prague Spring by Soviet troops still feels topical. We are reminded of parallel events in the present when we see how he opened people’s eyes in Germany to the famine in Biafra, the human rights violations of the military dictatorship in Greece, or the victims of torture under the Franco regime in Spain or in the hands of the Shah of Persia.

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50 Jahre Galerie Poll

50 Jahre Galerie Poll
Does sex cause cancer?, 1969, Lithographie, 37 x 55 cm

Does sex cause cancer? Ein Querschnitt durch das Werk des Berliner Realisten
Peter Sorge (1937-2000)

8. September – 3. November 2018

(Katalog)

In einer Altbauwohnung in der Niebuhrstraße 77 in Berlin-Charlottenburg eröffnete am 8. Oktober 1968 mit einer Einzelausstellung des Malers, Zeichners und Graphikers Peter Sorge (1937-2000) die Galerie Poll. Zum Jubiläum – 50 Jahre danach – zeigt sie vom 8. September bis 3. November 2018 mit „Does sex cause cancer?“ einen Querschnitt durch das Werk des Berliner kritischen Realisten. Denn 1968, das Gründungsjahr der Galerie, ist zur historischen Chiffre geworden für gesellschaftliche Veränderungen und einen kulturellen Aufbruch. Der im Erinnerungsjahr der Studentenrevolte vielfach zelebrierte Rückblick war ein Grund dafür, Peter Sorge auszuwählen: Unmittelbar reagierte der Berliner Künstler in seinen Arbeiten mit Zitaten aus Tageszeitungen, Illustrierten, Porno- und Sportmagazinen auf die Gescheh­nisse.

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Abenteuer Kunst – 50 Jahre Galerie Poll

Dokumentation zum 50-jährigen Bestehen der Galerie 2018

POLLeditionen 2018, mit Texten und Wiederabdrucken von Eva und Lothar C. Poll, Dr. Lucius Grisebach, Christos M. Joachimides, Heinz Ohff und einer Übersicht der Ausstellungen, Publikationen und Editionen 1968-2018, 24 x 16,5 cm, 144 Seiten, zahlreiche Farb- und s/w-Abbildungen, ISBN 978-3-931-759-40-7

25 Euro

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Eric Keller

Eric Keller
Stille Drift, 2018

Stille Drift

9. Juni – 28. Juli 2018

Unter dem Titel „Stille Drift“ zeigt die Galerie Poll Arbeiten des Malers Eric Keller aus den vergangenen zwei Jahren erstmals in einer Einzelausstellung. Seit 2012 waren Bilder des Künstlers bereits mehrmals in Themenausstellungen zu sehen.

Mit seiner Malerei umkreist Eric Keller Stadt- und Industrielandschafen, Menschen und Porträts sowie Interieurs verlassener Orte. Die Motive entstehen zumeist aus der Erinnerung, hin und wieder nach Skizzen. Dem Künstler kommt es nicht auf das Abbild an, ihm geht es um eine Wiedergabe von Erlebtem, Erfahrungen und Stimmungen. Immer wieder übermalt und verändert Keller im Entstehungsprozess einzelne Partien seiner Gemälde. Die dabei verrinnende Zeit ist ein wichtiger Faktor, weil das Detail in der Erinnerung immer mehr an Bedeutung verliert, die formale Verallgemeinerung tritt in den Vordergrund. Die Ölfarbe wird in mehreren lasierenden Schichten übereinander auf den Bildträger Holz, nur selten auf Leinwand aufgetragen. Die Farbpalette des Künstlers mit blassen gedeckten Grau-, Blau-, Violett- oder auch Ockertönen lässt die Bilder wie eingefroren wirken und betont eine gewisse Melancholie.

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Martina Altschäfer

Martina Altschäfer
Hund, 2017, Holzschnitt, 19 x 12,5 cm

Buchpräsentation und Ausstellung

12. Mai 2018, um 16.30 Uhr

Die Galerie Poll freut sich, das im Mirabilis Verlag erschienene Buch „Brandmeldungen. Erzählungen“ von Martina Altschäfer vorstellen zu können. Anlässlich der Neuerscheinung des Buches ist im Schaulager der Galerie Poll eine kleine Ausstellung der Zeichnungen und Textcollagen aus der Publikation zu sehen.

Martina Altschäfer ist bildende Künstlerin und hat sich ganz der Zeichnung verschrieben. Wer ihre anspielungsreichen, dichten Werke kennt, weiß, dass sie eine Erzählerin ist, die auch das Merkwürdige in kristallklarer Form zu fassen versteht. In „Brandmeldungen“ finden erstmals ihre Geschichten, Textcollagen und Zeichnungen zusammen und lassen die Welt ein kleines bisschen weniger rau erscheinen.

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