Maxim Kantor, Twelve (Zwölf), 1988
Correspondences
BOSCH & KANTOR
Maxim Kantor: The Last Judgment

 

Exhibition of the Gemäldegalerie of the Acadamy of Fine Arts Vienna
which is invited to the Theatermuseum

 

4th October 2018 to 20th January 2018
Opening: Wednesday, 3th October 2018, 7 p. m.

 

Theatermuseum Vienna
Lobkowitzplatz 2
A-1010 Vienna

 

For further information please click here.

Maxim Kantor, Zwölf, 1988
Korrespondenzen
BOSCH & KANTOR
Maxim Kantor: Das Jüngste Gericht

 

Ausstellung der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien
zu Gast im Theatermuseum

 

4. Oktober 2018 bis 20. Januar 2019
Eröffnung: Mittwoch, 3. Oktober 2018, 19 Uhr

 

Theatermuseum Wien
Lobkowitzplatz 2
1010 Wien

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

POSITIONS BERLIN Art Fair 2018

27. – 30. September 2018

Wir zeigen Arbeiten der Künstler:
Johannes Daniel (*1987)
Eric Keller (*1985)
Daniel Poller (*1984)

Stand C14

Professional Preview: 27. September 2018, 13-17 Uhr
Eröffnung: 27. September 2018, 17-21 Uhr

Öffnungszeiten der Messe:
Freitag, 28. September 2018, 13-20 Uhr
Samstag, 29. September 2018, 13-20 Uhr
Sonntag, 30. September 2018, 11-18 Uhr

Flughafen Tempelhof, Hangar 4
Columbiadamm 10, 12101 Berlin

Weitere Informationen finden Sie hier.

Abenteuer Kunst – 50 Jahre Galerie Poll

Dokumentation zum 50-jährigen Bestehen der Galerie 2018

POLLeditionen 2018, mit Texten und Wiederabdrucken von Eva und Lothar C. Poll, Dr. Lucius Grisebach, Christos M. Joachimides, Heinz Ohff und einer Übersicht der Ausstellungen, Publikationen und Editionen 1968-2018, 24 x 16,5 cm, 144 Seiten, zahlreiche Farb- und s/w-Abbildungen, ISBN 978-3-931-759-40-7

25 Euro

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Transit : Berlin

Transit : Berlin
Berlin : Transit BRD, 2018

Jan Schüler. New Works

10th November 2018 to 12th January 2019
Opening: Friday, 9th November 2018, 6-9 p. m.

Transit : Berlin

Transit : Berlin
Berlin : Transit BRD, 2018

Jan Schüler. Neue Arbeiten

10. November 2018 bis 12. Januar 2019
Eröffnung: Freitag, 9. November 2018, 18-21 Uhr

Eric Keller

Eric Keller
Stille Drift, 2018

Stille Drift

9. Juni – 28. Juli 2018

Unter dem Titel „Stille Drift“ zeigt die Galerie Poll Arbeiten des Malers Eric Keller aus den vergangenen zwei Jahren erstmals in einer Einzelausstellung. Seit 2012 waren Bilder des Künstlers bereits mehrmals in Themenausstellungen zu sehen.

Mit seiner Malerei umkreist Eric Keller Stadt- und Industrielandschafen, Menschen und Porträts sowie Interieurs verlassener Orte. Die Motive entstehen zumeist aus der Erinnerung, hin und wieder nach Skizzen. Dem Künstler kommt es nicht auf das Abbild an, ihm geht es um eine Wiedergabe von Erlebtem, Erfahrungen und Stimmungen. Immer wieder übermalt und verändert Keller im Entstehungsprozess einzelne Partien seiner Gemälde. Die dabei verrinnende Zeit ist ein wichtiger Faktor, weil das Detail in der Erinnerung immer mehr an Bedeutung verliert, die formale Verallgemeinerung tritt in den Vordergrund. Die Ölfarbe wird in mehreren lasierenden Schichten übereinander auf den Bildträger Holz, nur selten auf Leinwand aufgetragen. Die Farbpalette des Künstlers mit blassen gedeckten Grau-, Blau-, Violett- oder auch Ockertönen lässt die Bilder wie eingefroren wirken und betont eine gewisse Melancholie.

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50 Years Galerie Poll

50 Years Galerie Poll
Does sex cause cancer?, 1969

Does sex cause cancer?
A Cross Section through the Work of the Berlin Realist
Peter Sorge (1937-2000)

8th September to 3rd November 2018

Opening: Friday, 7th September 2018, 6-9 p.m.
Introduction: Dr. Lucius Grisebach (around 7 p.m.)

Special Opening Times at Berlin Art Week:
Friday, 28th September 2018, 0-9 p.m.

Galerie Poll opened on 8 October 1968 in a flat in the old building at Niebuhrstrasse 77 in Berlin-Charlottenburg with a solo exhibition of the painter, draughtsman and graphic artist Peter Sorge (1937-2000). To celebrate the anniversary – fifty years later – the gallery is showing “Does sex cause cancer?”, a cross-section of the work of the Berlin ‘Critical Realist’, from 8 September to 3 November 2018. Meanwhile, 1968, the year of the gallery’s founding, has become the symbol of social change and a cultural awakening. The highly celebrated retrospective from the memorable year of the student protests was the reason for selecting Peter Sorge for this exhibition: in his works the Berlin artist reacted directly to the events with quotations from daily newspapers, glossy journals, porn and sports magazines. The way Sorge threw a spotlight on the murderous war of the USA in Vietnam or the brutal suppression of the Prague Spring by Soviet troops still feels topical. We are reminded of parallel events in the present when we see how he opened people’s eyes in Germany to the famine in Biafra, the human rights violations of the military dictatorship in Greece, or the victims of torture under the Franco regime in Spain or in the hands of the Shah of Persia.

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50 Jahre Galerie Poll

50 Jahre Galerie Poll
Does sex cause cancer?, 1969, Lithographie, 37 x 55 cm

Does sex cause cancer?
Ein Querschnitt durch das Werk des Berliner Realisten
Peter Sorge (1937-2000)

8. September bis 3. November 2018

Eröffnung: Freitag, 7. September 2018, 18-21 Uhr
Es spricht Dr. Lucius Grisebach (gegen 19 Uhr).

Sonderöffnungszeiten zur Berlin Art Week:
Freitag, 28. September 2018, 12-21 Uhr

Es erscheint eine umfangreiche Publikation.

In einer Altbauwohnung in der Niebuhrstraße 77 in Berlin-Charlottenburg eröffnete am 8. Oktober 1968 mit einer Einzelausstellung des Malers, Zeichners und Graphikers Peter Sorge (1937-2000) die Galerie Poll. Zum Jubiläum – 50 Jahre danach – zeigt sie vom 8. September bis 3. November 2018 mit „Does sex cause cancer?“ einen Querschnitt durch das Werk des Berliner kritischen Realisten. Denn 1968, das Gründungsjahr der Galerie, ist zur historischen Chiffre geworden für gesellschaftliche Veränderungen und einen kulturellen Aufbruch. Der im Erinnerungsjahr der Studentenrevolte vielfach zelebrierte Rückblick war ein Grund dafür, Peter Sorge auszuwählen: Unmittelbar reagierte der Berliner Künstler in seinen Arbeiten mit Zitaten aus Tageszeitungen, Illustrierten, Porno- und Sportmagazinen auf die Gescheh­nisse. Und es wirkt heute noch aktuell, wie Sorge Schlaglichter wirft auf die mörderische Kriegsführung der USA in Vietnam oder die brutale Zerschlagung des Prager Frühlings durch sowjetische Truppen. Auch wenn er den Deutschen die Hungersnot in Biafra vor Augen führt, die Menschenrechtsverletzungen der Militärdiktatur in Griechenland, Folteropfer des spanischen Franco-Regimes oder des persischen Schahs, dann werden Parallelen sichtbar.

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Martina Altschäfer

Martina Altschäfer
Hund, 2017, Holzschnitt, 19 x 12,5 cm

Buchpräsentation und Ausstellung

12. Mai 2018, um 16.30 Uhr

Die Galerie Poll freut sich, das im Mirabilis Verlag erschienene Buch „Brandmeldungen. Erzählungen“ von Martina Altschäfer vorstellen zu können. Anlässlich der Neuerscheinung des Buches ist im Schaulager der Galerie Poll eine kleine Ausstellung der Zeichnungen und Textcollagen aus der Publikation zu sehen.

Martina Altschäfer ist bildende Künstlerin und hat sich ganz der Zeichnung verschrieben. Wer ihre anspielungsreichen, dichten Werke kennt, weiß, dass sie eine Erzählerin ist, die auch das Merkwürdige in kristallklarer Form zu fassen versteht. In „Brandmeldungen“ finden erstmals ihre Geschichten, Textcollagen und Zeichnungen zusammen und lassen die Welt ein kleines bisschen weniger rau erscheinen.

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