Bernard Larsson

Bernard Larsson
In Front of the Wall (Vor der Mauer), Gartenstraße, East-Berlin 1962, 1962, silver gelatine print on baryta paper, vinatge-print

 

Berlin 1961-1968
Vintage Prints

in the exhibition space Schaulager of Galerie Poll

extended until 4th February 2017
Opening: Friday, 2nd December 2016, 6-9 p. m.
Introduction: Jochen L. Stöckmann (at about 7 p. m.)

 

 

Bernard Larsson

Bernard Larsson
Vor der Mauer, Gartenstraße, Ost-Berlin 1962, 1962, Silbergelatineabzug auf Barytpapier, Vintage-Print
Berlin 1961-1968
Vintage Prints

im Schaulager der Galerie Poll

verlängert bis 4. Februar 2017
Eröffnung: Freitag, 2. Dezember 2016, 18-21 Uhr
Einführung: Jochen L. Stöckmann (gegen 19 Uhr)

 

In Paris arbeitet Bernard Larsson als Assistent im Studio von William Klein, als er im August 1961 vom Bau der Mauer hört. Der 22-jährige Fotograf, geboren 1939 in Hamburg, auf­gewachsen in Schweden und Deutschland, reist sofort nach Berlin und bleibt dort, mit zwei Jahren Unterbrechung, die er in Hamburg verbringt, bis 1968. Weiterlesen …

Martina Altschäfer

Martina Altschäfer
Winter’s Mountain, 2015, colored crayon, pastel, gouache on paper, 129 x 159 cm
true places
Drawings

 

26th November 2016 to 4th February 2017
Opening: Friday, 25th November, 6-9 p. m.

 

 

Martina Altschäfer

Martina Altschäfer
Winterberg, 2015, Farbstift, Pastell und Gouache auf Papier, 129 x 159 cm
true places
Zeichnungen

 

26. November bis 4. Februar 2017
Eröffnung: Freitag, 25. November, 18-21 Uhr

 

Unter dem Titel „true places“ stellt die Galerie Poll neue Arbeiten von Martina Alt­schäfer vor. Das Werk der Zeichnerin wurde im Frühjahr mit einer großen Einzelausstellung im Kulturspeicher im Stadtmuseum Oldenburg gewürdigt. In den vergangenen Jahren entstanden Berg- und Winter­land­schaften mit dramatischen Wolkenformationen über Gipfeln, Pässen, Schluch­ten und Seen. Viele der gezeigten Landschaften sind menschenleer, zeigen aber Spuren menschlichen Ein­wirkens oder Daseins.

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CONTEXT New York 2016

CONTEXT New York 2016
Hermann Albert, Frau 8, 1969
Herbert Kaufmann, Sternzeichen II, 1966
L. M. Wintersberger, Caresse II, 1966
POP & COLLAGE
Made in Germany
3. bis 8. Mai 2016

 

HERMANN ALBERT (*1937)
HERBERT KAUFMANN (1924-2011)
LAMBERT M. WINTERSBERGER (1941-2013)

 

 

 

 

Pier 94 | Stand C58

55th Street and West Side Highway | New York City

 

 

 

 

 

CONTEXT New York 2016

CONTEXT New York 2016
Hermann Albert, Woman 8 (Frau 8), 1969
Herbert Kaufmann, Zodiac Sign II (Sternzeichen II), 1966
L. M. Wintersberger, Caresse II, 1966
POP & COLLAGE
Made in Germany
3rd to 8th May 2016

 

HERMANN ALBERT (*1937)
HERBERT KAUFMANN (1924-2011)
LAMBERT M. WINTERSBERGER (1941-2013)

 

 

 

 

Pier 94 | Booth C58

55th Street and West Side Highway | New York City

 

 

 

 

 

Rivka Rinn

Rivka Rinn
Rivka Rinn, Night Stage, 2016, C-Print, 80 x 120 cm
It’s not what you see
8th Oktober to 19th November
Opening: 7th Oktober, 6-9 p. m.

 

 

Rivka Rinn

Rivka Rinn
Rivka Rinn, Night Stage, 2016, C-Print, 80 x 120 cm
It’s not what you see
8. Oktober bis 19. November 2016 / Eröffnung: 7. Oktober, 18-21 Uhr

 

Unter dem Titel „It’s not what you see“ stellt die Galerie Poll Arbeiten der in Tel Aviv geborenen, in Berlin lebenden Künstlerin Rivka Rinn aus. Gezeigt werden großformatige Fotografien (Auflage 3) aus den Jahren 2013 bis 2016. Neben sehr farbintensiven Arbeiten sind auch einige Schwarzweiß-Bilder zu sehen. Im Oktober läuft außerdem Rinns jüngste Videoarbeit „Swan Lake in the Desert“ im Schaulager der Galerie.

Rivka Rinn hält in ihren Bildern Momente von Bewegung und Geschwindigkeit fest. Sie fotografiert aus den Fenstern von Autos, Zügen oder Flugzeugen heraus. Dadurch wirken die Aufnahmen verwischt, erscheinen abstrakt. Aber mit kurzen Belichtungszeiten gelingt es der Künstlerin, ausgewählte Details, einen typischen Gestus oder Habitus hervorzuheben. Unzählige Schnappschüsse stehen am Beginn eines Arbeitsprozesses, in dessen Verlauf Motive kombiniert oder durch die Wahl des Ausschnittes in neue Kontexte gestellt werden. So werden etwa größere Menschenmengen an Orten der Mobilität wie Bahnhöfen oder Flughäfen in Rinns Aufnahmen zum Teil einer Choreographie.

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30 Years Art Foundation Poll

30 Years Art Foundation Poll
Hans-Jürgen Diehl, Hommage à Juryfreie, 1965, oil on canvas, 304 x 145 cm

Insight into the Collection I-IV

An Exhibition Series in four Parts
Part I: 10th September to 1st October 2016

Hermann Albert, Peter Benkert, Hans-Jürgen Diehl, Harald Duwe, Herbert Kaufmann, Dieter Kraemer, Reinhard Lange, Maina-Miriam Munsky, Wolfgang Petrick, Joachim Schmettau, Peter Sorge, Volker Stelzmann, Norbert Tadeusz, Jürgen Waller, Lambert M. Wintersberger
Opening: Friday, 9th September, 6-9 pm in the exhibition spaces

30 Jahre Kunststiftung Poll

30 Jahre Kunststiftung Poll
Hans-Jürgen Diehl, Hommage à Juryfreie, 1965, Öl auf Leinwand, 304 x 145 cm
Einblick in die Sammlung I-IV
Eine Ausstellungsreihe in vier Teilen

Teil I: 10. September bis 1. Oktober 2016

Eröffnung: Freitag, 9. September, 18-21 Uhr, in den Räumen der

Galerie der Kunststiftung Poll und der Galerie Poll

 

Aus Anlass ihres 30-jährigen Bestehens zeigt die Kunststiftung Poll vom 10. September 2016 bis 28. Januar 2017 eine vierteilige Ausstellungsreihe, die Einblicke in ihre Sammlung mit Positionen von 60 modernen und zeitgenössischen Künstlern gewährt. Die Kunststiftung Poll wurde 1986 von Eva und Lothar C. Poll im damaligen West-Berlin gegründet, u.a. um die Nachlässe von Christel Poll (1914-1992) und Hermann Poll (1902-1990) zu bewahren und zu betreuen.

Die Stiftungsbestände umfassen Malerei, Skulptur, Papierarbeiten und Fotografie. Heute bilden Werkgruppen der Maler und Zeichner Hermann Albert, Herbert Kaufmann, Wolfgang Petrick und Peter Sorge weitere Schwerpunkte. Im Jahr 2004 kam der Nachlass des documenta– und Künstlerfotografen  Erhard Wehrmann (1930-2004) hinzu, der auch viele in der Sammlung vertretene Künstler porträtiert hat.

Ausgerichtet ist die Sammlung an den Vorstellungen von Eva und Lothar C. Poll, die 1968 in West-Berlin ihre Galerie gründeten, deren Programmschwerpunkt realistische und figurative Kunst der Gegenwart seit 1960 bildet. Der Kunstkritiker Heinz Ohff prägte hierfür den Begriff Berliner Kritischer Realismus. Seit 1997 und nach Umzug in die ehemalige Musikschule Mitte wird in der Galerie der Kunststiftung auch Fotografie gezeigt, mittlerweile ein weiterer Schwerpunkt der Sammeltätigkeit.

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